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Nachrichten Lokal > Nachrichten > Hamburg > Wohnungsnot in Hamburg: Studierende am Limit
Hamburg

Wohnungsnot in Hamburg: Studierende am Limit

Julia Becker
Zuletzt aktualisiert: April 1, 2026 5:11 am
Julia Becker
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Contents
Wenn die staatliche Förderung an der Realität vorbeiggehtKakerlaken statt WillkommenskulturSelbsthilfe als letzter AuswegHamburg im bundesweiten VergleichLeben aus dem KofferWas Studierende jetzt tun könnenBlick in die Zukunft



Wohnungsnot in Hamburg: Studierende am Limit

Die Holzsessel im Café Knallo der Uni Hamburg knarren unter dem Gewicht von elf jungen Menschen. An den Wänden hängen bunte Poster, der Couchtisch ist übersät mit Stickern. Es ist ihr erster Tag als Studierende. Die Aufregung liegt in der Luft, doch die Euphorie wird schnell gedämpft. Denn was alle hier verbindet, ist nicht nur die Vorfreude aufs Studium, sondern der blanke Horror der Wohnungssuche.

Die Geschichten, die erzählt werden, klingen absurd. Ein 50-jähriger Mann mit Schäferhund, der ausschließlich junge Frauen als Mitbewohnerinnen sucht. WG-Anzeigen mit dem Hinweis „kink-friendly». Wohnungen, in denen sieben Menschen sich ein einziges Schlafzimmer teilen müssen. Was wie eine Ansammlung kurioser Einzelfälle klingt, ist für Studierende in Hamburg bittere Realität. Der Wohnungsmarkt in der Hansestadt gleicht einem Haifischbecken, in dem die Schwächsten oft leer ausgehen.

Henni ist 19 Jahre alt. Ringe glitzern an ihren Händen, kleine Creolen baumeln von ihren Ohren, sie trägt einen pinken Strickpulli. Sie will von Tübingen nach Hamburg ziehen, um Jura zu studieren. „Ich habe bestimmt 30 oder 40 WGs angeschrieben», erzählt sie und nippt an ihrer Spezi. Gefunden hat sie bislang nichts. Die erste Woche verbringt sie bei einer Freundin, danach zwei Monate zur Untermiete in Altona. Wie es danach weitergeht, weiß sie nicht. Damit steht sie nicht allein da. Viele ihrer Kommilitonen schlafen vorübergehend auf Sofas oder in Hostels. Aus dem Koffer leben, mit ungewisser Zukunft.

Hennis Traum ist bescheiden: eine Mädchen-WG, möglichst zentral gelegen, für maximal 600, vielleicht 650 Euro. Das sei ihre Schmerzgrenze, sagt sie. Eine Grenze, die sie bereits nach oben korrigiert hat. Denn junges Wohnen ist in Hamburg so teuer wie nie zuvor. Im Durchschnitt kostet ein WG-Zimmer mittlerweile 650 Euro, wie das Moses-Mendelssohn-Institut kürzlich mitteilte. Hamburg liegt damit deutlich über dem Bundesschnitt von 512 Euro.

Wenn die staatliche Förderung an der Realität vorbeiggeht

Die Bafög-Wohnkostenpauschale liegt derzeit bei 380 Euro. Zwischen dieser Summe und der Realität des Hamburger Wohnungsmarkts klafft eine Lücke von 270 Euro. Trotz steigender Mietpreise wurde die Pauschale nicht angepasst. Studierende, die auf Bafög angewiesen sind, müssen die Differenz irgendwie aufbringen. Nebenjobs, Unterstützung der Eltern, Schulden – die Strategien sind vielfältig, die Belastung bleibt dieselbe.

„Der Mietpreis für ein WG-Zimmer ist viel zu hoch», stellt Lasse Machalet fest. Er ist Referent für Soziales im Asta der Uni Hamburg und kennt die Probleme der Studierenden aus erster Hand. Zwar könne das Studierendenwerk mit seinen Wohnheimen grundsätzlich günstigen Wohnraum bereitstellen, erklärt er. „Doch da sehen wir seit Jahren immer wieder dieselbe Überlastung zu Semesterbeginn: Mehr Leute fragen an, als untergebracht werden können.»

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Zu Beginn des Sommersemesters bewarben sich 1.260 Menschen auf nur 744 freie Plätze in den Wohnheimen, wie das Studierendenwerk Hamburg mitteilt. Fast die Hälfte geht leer aus. Ein Glücksspiel, bei dem die Verlierer auf dem privaten Wohnungsmarkt ihr Glück versuchen müssen – zu Preisen, die viele sich kaum leisten können.

Die Hamburger Bürgerschaft hat Ende vergangenen Jahres beschlossen, bis 2030 gemeinsam mit dem Studierendenwerk 3.000 neue Wohnheimplätze zu schaffen. Ein wichtiger Schritt, doch bis dahin sind es noch Jahre. Und die Studierenden, die jetzt an der Uni anfangen, brauchen jetzt ein Dach über dem Kopf. Die Ankündigung hilft ihnen nicht weiter. Sie leben im Hier und Jetzt, nicht im Jahr 2030.

Kakerlaken statt Willkommenskultur

Doch selbst wer einen der begehrten Wohnheimplätze ergattert, hat nicht automatisch gewonnen. Der Bestand lässt zu wünschen übrig. „Es gibt Studierendenwohnheime in Hamburg, die dafür bekannt sind, dass es Probleme gibt mit Kakerlaken und allem möglichen», sagt Machalet. Besonders das Gustav-Radbruch-Haus steht immer wieder in der Kritik. Dort müsse regelmäßig ein Kammerjäger kommen, berichten Bewohner.

Das Studierendenwerk, das das Gustav-Radbruch-Haus betreibt, spielt die Probleme herunter. „Zum jetzigen Zeitpunkt liegen dem Studierendenwerk Hamburg keine Meldungen über einen akuten Schädlingsbefall im Gustav-Radbruch-Haus vor», heißt es in einer Stellungnahme. Eine Formulierung, die viel Raum für Interpretation lässt. Kein akuter Befall zum jetzigen Zeitpunkt bedeutet nicht, dass es keine Probleme gibt oder gab.

Der Asta verweist auf eine bereits geplante Sanierung. „Aber das Studierendenwerk – wie alles Mögliche hier an der Uni – hat nicht die Mittel, um da groß zu investieren», erklärt Machalet. Der Sparkurs der Universität Hamburg wirkt sich auf alle Bereiche aus. Die Situation ist so angespannt, dass die Studierendenvertretung zuletzt sogar vom Studieren in Hamburg abriet. Ein drastischer Schritt, der die Verzweiflung deutlich macht.

Die Probleme an Hamburgs Universitäten beschränken sich nicht auf die Wohnungsfrage. Überfüllte Hörsäle, fehlende Seminarplätze, veraltete Ausstattung – die chronische Unterfinanzierung hinterlässt überall ihre Spuren. Doch während man einen vollen Hörsaal noch ertragen kann, ist ein Zimmer zum Schlafen existenziell. Ohne Wohnung kein Studium.

Selbsthilfe als letzter Ausweg

Weil auf Hilfe von oben offenbar nicht zu hoffen ist, will der Asta nun selbst aktiv werden. Er plant den Bau eines eigenen Wohnheims. Seit dem vergangenen Jahr prüft die Studierendenvertretung eigene Handlungsmöglichkeiten. Im Februar wurde ein Gesellschaftsvertrag zur Gründung einer gemeinnützigen GmbH verabschiedet. Finanziert werden soll das Projekt über Direktkredite von Unterstützern.

Als Vorbilder dienen das Mietshäuser-Syndikat und das selbstverwaltete Studierendenwohnheim Collegium Academicum in Heidelberg. Dort haben Studierende gezeigt, dass es funktionieren kann. Bezahlbarer Wohnraum, gemeinschaftlich verwaltet, ohne Profitinteressen. Ein Modell, das Schule machen könnte. Noch befindet sich das Hamburger Projekt allerdings in einer frühen Planungsphase. Mit einer Umsetzung rechnet der Asta erst gegen 2032.

Das Studierendenwerk äußert sich nur vage zu dem Bauvorhaben. „Grundsätzlich begrüßt das Studierendenwerk Hamburg alle Initiativen, die dazu beitragen, das Angebot an bezahlbarem Wohnraum für Studierende zu erweitern», heißt es in einer Stellungnahme. Eine diplomatische Formulierung, die weder Unterstützung noch Ablehnung signalisiert. Man nimmt wohlwollend zur Kenntnis, mehr nicht.

Die Initiative des Asta zeigt, wie ernst die Lage ist. Wenn Studierende selbst zu Bauherren werden müssen, weil die etablierten Strukturen versagen, dann läuft etwas grundlegend schief. Gleichzeitig zeigt sie, dass junge Menschen nicht bereit sind, die Verhältnisse einfach hinzunehmen. Sie organisieren sich, entwickeln Alternativen, nehmen ihr Schicksal in die eigene Hand.

Hamburg im bundesweiten Vergleich

Hamburg ist kein Einzelfall. In München, Frankfurt, Berlin oder Köln sieht es ähnlich aus. Überall dort, wo Universitäten auf angespannte Wohnungsmärkte treffen, leiden Studierende unter explodierenden Mieten. Doch Hamburg sticht heraus. Mit durchschnittlich 650 Euro für ein WG-Zimmer gehört die Hansestadt zu den teuersten Studienorten Deutschlands. Nur München ist noch kostspieliger.

Andere Städte haben bereits reagiert. In Heidelberg entstand das bereits erwähnte Collegium Academicum, ein Leuchtturmprojekt für selbstverwaltetes studentisches Wohnen. In Tübingen wurde der Wohnheimbau massiv ausgebaut. In Münster organisieren Studierende Wohngemeinschaften in ungenutzten Gebäuden. Die Ansätze sind vielfältig, der politische Wille entscheidend.

Was Hamburg von diesen Städten lernen kann, ist klar: Es braucht mehr als Ankündigungen. Es braucht konkrete Maßnahmen, schnell umgesetzt. Der Neubau von 3.000 Wohnheimplätzen bis 2030 ist wichtig, reicht aber nicht aus. Gleichzeitig müssen bestehende Wohnheime saniert werden. Und es braucht kreative Lösungen wie die Initiative des Asta, die unterstützt statt nur begrüßt werden sollten.

Der Vergleich mit anderen Bundesländern zeigt auch: Die Bafög-Wohnkostenpauschale ist bundesweit realitätsfern. Was in kleineren Universitätsstädten vielleicht noch funktioniert, ist in Metropolen wie Hamburg längst zur Farce geworden. Eine Anpassung an die tatsächlichen Lebenshaltungskosten ist überfällig. Solange die Politik hier nicht handelt, werden Studierende weiter zwischen Nebenjobs, Verschuldung und prekären Wohnverhältnissen zerrieben.

Leben aus dem Koffer

Den Erstis, die im Café Knallo sitzen, hilft all das wenig. Geplanter Wohnraum, der vielleicht in zehn Jahren entsteht, löst ihre akuten Probleme nicht. Henni trinkt den letzten Schluck Spezi. „Meine Outfits gehen aus … und das in der Orientierungswoche», erzählt sie und grinst. Gerade lebt sie aus einem Koffer. Ihre Eltern haben bereits ein Paket aus Tübingen mit Klamotten nach Altona zu ihrer Untermiete geschickt.

Die Unsicherheit begleitet sie jeden Tag. Wo wird sie in zwei Monaten schlafen? Wird sie rechtzeitig etwas Passendes finden? Kann sie sich eine Wohnung überhaupt leisten? Fragen, die jeden Studienanfänger belasten sollten. Stattdessen gehören sie für viele Hamburger Studierende zum Standard-Programm des ersten Semesters.

Sie freue sich jetzt einfach darauf, neue Leute kennenzulernen, zu studieren und Hamburg zu entdecken, sagt Henni. Und die Wohnungssuche? Sie zuckt mit den Schultern: „Ach, das wird schon.» Eine Gelassenheit, die bewundernswert ist. Oder vielleicht einfach notwendig, um nicht zu verzweifeln. Denn was bleibt ihr anderes übrig? Aufgeben ist keine Option. Ihr erstes Semester Jura beginnt heute.

Was Studierende jetzt tun können

Die Situation ist angespannt, aber es gibt Handlungsmöglichkeiten. Wer in Hamburg einen Wohnheimplatz sucht, sollte sich frühzeitig beim Studierendenwerk bewerben. Die Wartelisten sind lang, je früher die Bewerbung, desto besser die Chancen. Auch wenn nicht alle unterkommen, ist eine Bewerbung der erste Schritt.

Für die Suche auf dem privaten Markt gilt: Nicht aufgeben, auch wenn es frustrierend ist. WG-Portale systematisch durchforsten, auf jede passende Anzeige reagieren, Netzwerke nutzen. Manchmal helfen auch schwarze Bretter an der Uni oder in Supermärkten. Persönliche Kontakte sind Gold wert. Wer jemanden in Hamburg kennt, sollte das Netzwerk aktivieren.

Der Asta bietet Beratung für Studierende in Wohnungsnot an. Dort gibt es nicht nur Tipps für die Suche, sondern auch Informationen über Rechte als Mieter. Wer auf unseriöse Angebote stößt oder Diskriminierung erfährt, sollte sich nicht scheuen, Hilfe zu holen. Niemand muss das allein durchstehen.

Wer das Projekt des studentischen Wohnheims unterstützen möchte, kann sich beim Asta informieren. Direktkredite, Mitarbeit oder einfach die Verbreitung der Idee – jede Form der Unterstützung hilft. Auch wenn die Umsetzung noch Jahre dauert, zeigt das Engagement, dass Veränderung möglich ist.

Blick in die Zukunft

Die Wohnungsnot unter Studierenden in Hamburg ist mehr als ein logistisches Problem. Sie ist eine soziale Frage. Wer studieren kann und wer nicht, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Bildung ist ein Grundrecht, nicht ein Privileg für Wohlhabende. Solange Studierende sich zwischen Miete und Lebensunterhalt entscheiden müssen, ist Chancengleichheit eine Illusion.

Die geplanten 3.000 Wohnheimplätze bis 2030 sind ein Anfang. Aber sie reichen nicht. Hamburg braucht eine umfassende Strategie für studentisches Wohnen. Das schließt den Neubau ebenso ein wie die Sanierung bestehender Wohnheime. Es braucht Kooperationen mit privaten Vermietern, die bezahlbare Zimmer zur Verfügung stellen. Und es braucht kreative Modelle wie das geplante Asta-Wohnheim.

Gleichzeitig muss die Bundespolitik handeln. Die Bafög-Wohnkostenpauschale muss dringend an die realen Lebenshaltungskosten angepasst werden. Eine jährliche Überprüfung und Anpassung sollte selbstverständlich sein. Studierende brauchen finanzielle Sicherheit, um sich aufs Lernen konzentrieren zu können, nicht auf die Frage, ob das Geld bis Monatsende reicht.

Die Initiative des Asta zeigt, dass Veränderung von unten kommen kann. Wenn Studierende selbst zu Bauherren werden, entsteht nicht nur Wohnraum, sondern auch ein Signal. Ein Signal, dass sie nicht bereit sind, die Verhältnisse einfach hinzunehmen. Dass sie Lösungen entwickeln, wenn die Politik versagt. Dass sie für ihr Recht auf Bildung und bezahlbares Wohnen kämpfen.

Hennis erstes Semester hat heute begonnen. Mit einem Koffer voller Klamotten, einer Untermiete auf Zeit und der Hoffnung, dass es irgendwie weitergehen wird. Sie ist optimistisch, trotz allem. Vielleicht, weil sie keine andere Wahl hat. Vielleicht, weil sie an Hamburg glaubt. An die Stadt, die sie entdecken will. An die Gemeinschaft, die sie hier finden wird. An eine Zukunft, die mehr sein muss als die Frage nach dem nächsten Schlafplatz.


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Julia ist eine engagierte Reporterin für den Süden Deutschlands mit Schwerpunkt auf München und Stuttgart. Sie schreibt über lokale Kulturveranstaltungen, das wirtschaftliche Stadtleben und Geschichten von Menschen, die ihre Region prägen. Ihre Beiträge zeichnen sich durch Nähe, Empathie und starke persönliche Perspektiven aus.
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