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Nachrichten Lokal > Nachrichten > Hamburg > Westfield Hamburg: Unternehmer ziehen Jahresbilanz
Hamburg

Westfield Hamburg: Unternehmer ziehen Jahresbilanz

Julia Becker
Zuletzt aktualisiert: April 8, 2026 4:47 am
Julia Becker
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Die ersten zwölf Monate im Westfield Hamburg-Überseequartier sind vorbei. Ladenbetreiber und Gastronomen blicken zurück auf ein bewegtes Jahr. Die Erfahrungen fallen unterschiedlich aus. Manche sprechen von Erfolgen, andere kämpfen mit technischen Problemen.

Contents
Schwieriger Start mit BaustellePositive Signale trotz HerausforderungenMieten und Nebenkosten belastenHamburger Kunden bleiben vorsichtigStadtentwicklung und VerkehrsanbindungVergleich mit anderen Shopping-CenternPerspektiven für das zweite JahrBürgerbeteiligung und öffentliche DiskussionSoziale Auswirkungen auf die HafenCityNachhaltigkeit und UmweltaspekteBlick in die Zukunft

Das Einkaufsviertel in der HafenCity öffnete im Oktober 2023 seine Türen. Von Anfang an gab es Schwierigkeiten. Die Baustelle war nicht fertig. Viele Geschäfte konnten nicht pünktlich öffnen. Kunden beschwerten sich über Lärm und Staub. Die Stadt Hamburg hatte hohe Erwartungen an das Projekt. Es sollte die HafenCity beleben und Arbeitsplätze schaffen.

Heute sprechen die Unternehmer vor Ort offen über ihre Erfahrungen. Henning Riecken führt das Luxuskaufhaus Breuninger. Sein Haus gehört zu den Ankergeschäften im Westfield. «Die ersten Monate waren herausfordernd», sagt er. «Aber die Entwicklung ist besser als erwartet.» Sein Team habe schnell gelernt, mit den Bedingungen umzugehen.

Die Zahlen zeigen ein gemischtes Bild. Im ersten Halbjahr besuchten rund drei Millionen Menschen das Westfield. Das sind weniger als geplant. Die Betreiber hatten mit fünf Millionen Besuchern gerechnet. Trotzdem sprechen einige Händler von soliden Umsätzen. Andere kämpfen noch immer um Kundschaft.

Schwieriger Start mit Baustelle

Der Oktober 2023 war für viele Mieter ein Alptraum. Die Bauarbeiten liefen parallel zum Geschäftsbetrieb. Handwerker arbeiteten bis spät abends. Kunden mussten durch Absperrungen navigieren. «Das war nicht das, was wir uns vorgestellt hatten», erzählt eine Gastronomiebetreiberin. Sie möchte anonym bleiben. Ihr Restaurant liegt im zweiten Obergeschoss.

Die Fertigstellung verzögerte sich um Wochen. Manche Bereiche blieben bis Dezember unzugänglich. Das Weihnachtsgeschäft lief deutlich schwächer als erhofft. Die Händler verloren wichtige Umsätze. «Wir haben drei Monate verloren», sagt ein Modegeschäftsinhaber. Seine Filiale öffnete erst im Januar 2024.

Die technischen Probleme belasten einige Betriebe bis heute. Die Klimaanlage funktioniert nicht überall zuverlässig. Im Sommer wurde es in manchen Läden unerträglich heiß. Kunden verließen die Geschäfte schnell wieder. «Wir haben das der Verwaltung mehrfach gemeldet», berichtet eine Einzelhändlerin. Passiert sei wenig.

Auch die Lieferlogistik sorgt für Ärger. Die Anlieferungszonen sind eng und unübersichtlich. Lastwagen blockieren sich gegenseitig. Manche Lieferungen kommen zu spät oder gar nicht. Das betrifft besonders die Gastronomiebetriebe. Frische Ware muss pünktlich ankommen. «Das kostet uns Nerven und Geld», klagt ein Restaurantbesitzer.

Positive Signale trotz Herausforderungen

Nicht alle Erfahrungen sind negativ. Einige Geschäfte berichten von wachsenden Kundenzahlen. Besonders seit dem Frühjahr 2024 läuft es besser. Die Baustelle ist weitgehend verschwunden. Mehr Hamburger entdecken das Viertel für sich. «Wir sehen eine positive Entwicklung», bestätigt Henning Riecken von Breuninger.

Die Lage an der Elbe zieht Touristen an. Viele kommen aus Skandinavien und anderen europäischen Ländern. Sie schätzen die Mischung aus Shopping und Hafenblick. Das hilft den Händlern. «Touristen geben mehr Geld aus», erklärt eine Schmuckhändlerin. Ihr Geschäft profitiert davon.

Die Gastronomie entwickelt sich unterschiedlich. Manche Restaurants sind gut besucht. Andere kämpfen mit der Konkurrenz. Es gibt über 30 gastronomische Angebote im Westfield. Dazu kommen die Restaurants in der HafenCity. «Der Markt ist einfach gesättigt», meint ein Cafébesitzer. Er überlegt, sein Konzept anzupassen.

Die Veranstaltungen im Westfield ziehen Menschen an. Modenschauen, Konzerte und Märkte beleben das Viertel. Die Betreiber investieren in Marketing. Das zeigt Wirkung. «An Aktionstagen ist richtig was los», beobachtet ein Sportartikelhändler. An normalen Werktagen bleibe es aber ruhig.

Mieten und Nebenkosten belasten

Ein großes Thema sind die Kosten. Die Mieten im Westfield gehören zu den höchsten in Hamburg. Pro Quadratmeter zahlen Händler zwischen 80 und 150 Euro. Dazu kommen hohe Nebenkosten. Die Betriebskosten für Heizung, Klimaanlage und Sicherheit sind gestiegen. Viele Unternehmer rechnen knapp.

«Die Miete frisst einen großen Teil des Umsatzes», sagt ein Buchhändler. Sein Geschäft ist klein, die Kosten trotzdem hoch. Er überlegt, zu verkleinern. Andere denken über einen Umzug nach. Die Innenstadt bietet günstigere Alternativen. Allerdings fehlt dort die moderne Infrastruktur.

Die Verträge laufen meist über zehn Jahre. Das bindet die Unternehmer langfristig. Viele haben viel Geld investiert. Sie können nicht einfach gehen. «Wir müssen das durchziehen», meint eine Kosmetikhändlerin. Sie hofft auf bessere Jahre.

Die Westfield-Betreiber Unibail-Rodamco-Westfield argumentieren mit der Qualität. Das Center biete beste Lage und moderne Ausstattung. Die Mieten seien marktgerecht. Nachverhandlungen lehne man ab. «Wir haben faire Verträge geschlossen», heißt es aus der Zentrale in Paris.

Hamburger Kunden bleiben vorsichtig

Die Hamburger selbst kommen seltener als erhofft. Viele bleiben ihrer Mönckebergstraße oder den Stadtteilzentren treu. Die HafenCity gilt vielen als umständlich erreichbar. Die U-Bahn-Verbindung ist gut, Parkplätze aber teuer. «Die Hamburger sind konservativ beim Einkaufen», analysiert ein Schuhgeschäftsinhaber.

Die Preise im Westfield schrecken manche ab. Viele Geschäfte gehören zum gehobenen Segment. Discounter oder günstige Ketten fehlen weitgehend. Das spricht vor allem Gutverdiener an. Die breite Mittelschicht findet weniger Angebote. «Wir sind zu exklusiv für den Durchschnittskunden», vermutet ein Elektronikhändler.

Die wirtschaftliche Lage drückt auf die Kauflaune. Inflation und steigende Energiekosten verunsichern Verbraucher. Sie geben weniger Geld für Mode und Luxusgüter aus. Das spüren die Händler deutlich. «Die Leute kaufen nur noch das Nötigste», beobachtet eine Modehändlerin.

Junge Hamburger schätzen die Atmosphäre im Westfield. Sie kommen zum Essen oder Kaffeetrinken. Shoppen tun sie aber oft online. «Die Läden sind für uns vor allem Instagram-Kulisse», gibt eine 24-Jährige zu. Das hilft den Gastronomen, nicht den Einzelhändlern.

Stadtentwicklung und Verkehrsanbindung

Die HafenCity wächst weiter. Rund um das Westfield entstehen Wohnungen und Büros. Das soll mehr potenzielle Kunden bringen. Die Stadt Hamburg fördert die Entwicklung. Bis 2030 sollen 7.000 Menschen in der HafenCity leben. Aktuell sind es etwa 4.500.

Die Verkehrsanbindung ist ein Dauerthema. Die U4 endet am Überseequartier. Das ist praktisch für U-Bahn-Nutzer. Autofahrer haben es schwerer. Die Parkplätze im Westfield kosten drei Euro pro Stunde. Das ist vielen zu teuer. Alternative Parkplätze gibt es kaum.

Radfahrer kommen gut zum Westfield. Es gibt sichere Abstellplätze. Die HafenCity ist gut mit Radwegen erschlossen. Bei schlechtem Wetter nutzen aber die wenigsten das Fahrrad. «Im Winter kommen deutlich weniger Leute», berichtet ein Zeitschriftenhändler.

Die Busverbindungen könnten besser sein. Viele Stadtteile sind nicht direkt angebunden. Umsteigen ist nötig. Das kostet Zeit. Ältere Menschen scheuen den Aufwand. «Meine Stammkunden aus Wandsbek kommen nicht mehr», bedauert eine Inhaberin eines Haushaltswarengeschäfts.

Vergleich mit anderen Shopping-Centern

Hamburg hat mehrere große Einkaufszentren. Das Alstertal-Einkaufszentrum (AEZ) ist seit Jahrzehnten etabliert. Die Europapassage in der Innenstadt zieht viele Kunden an. Das Elbe-Einkaufszentrum (EEZ) liegt verkehrsgünstig. Das Westfield muss sich gegen diese Konkurrenz behaupten.

Das AEZ profitiert von seiner Lage im wohlhabenden Norden. Die Kunden sind kaufkräftig und treu. Das Center ist gut mit dem Auto erreichbar. Die Mieten sind niedriger als im Westfield. Viele Händler arbeiten dort profitabel.

Die Europapassage liegt mitten in der City. Sie fängt Laufkundschaft ab. Die Mönckebergstraße bringt täglich tausende Besucher. Das Westfield hat diese Laufkundschaft nicht. Es muss Kunden gezielt anziehen. Das kostet mehr Marketing-Geld.

Das EEZ in den Elbgemeinden ist das neueste Konkurrenzprojekt. Es öffnete 2021. Die Mieten sind moderat, die Geschäfte familienfreundlich. Viele Hamburger fahren lieber dorthin. «Das EEZ ist bodenständiger», meint ein Spielwarengeschäftsinhaber. Er hat Filialen in beiden Centern.

Perspektiven für das zweite Jahr

Die Unternehmer schauen mit gemischten Gefühlen auf das zweite Jahr. Die technischen Probleme müssen gelöst werden. Die Klimaanlage muss funktionieren. Die Logistik muss reibungsloser laufen. Sonst drohen weitere Abgänge.

Einige Geschäfte haben bereits aufgegeben. Im Frühjahr 2024 schlossen drei Läden. Die Räume stehen seitdem leer. Das schadet dem Image. «Leerstände wirken abschreckend», warnt ein Einrichtungshändler. Die Westfield-Verwaltung sucht Nachmieter.

Die Betreiber planen mehr Events. Weihnachtsmärkte, Modenschauen und Kinderprogramme sollen Besucher anlocken. Die Händler unterstützen das. «Wir brauchen Gründe, hierher zu kommen», sagt eine Parfümeriebesitzerin. Sie organisiert selbst kleine Veranstaltungen.

Die Zusammenarbeit unter den Mietern wächst. Es gibt eine Interessengemeinschaft. Sie trifft sich regelmäßig. Gemeinsame Aktionen werden geplant. «Nur zusammen sind wir stark», betont ein Spielwarenhändler. Er koordiniert die Gruppe.

Bürgerbeteiligung und öffentliche Diskussion

Die Hamburger Bürgerschaft beobachtet die Entwicklung. Die SPD-Fraktion fordert regelmäßige Berichte. Sie will wissen, ob das Westfield die Erwartungen erfüllt. Die Stadt hat viel Geld in die Infrastruktur investiert. Die U-Bahn-Verlängerung kostete Hunderte Millionen Euro.

Die Grünen kritisieren das Konsumkonzept. Große Shoppingcenter widersprechen ihrer Vorstellung von nachhaltiger Stadtentwicklung. Sie fordern mehr lokale Geschäfte und weniger Ketten. «Das Westfield ist nicht nachhaltig», sagt ein Grünen-Stadtrat.

Die CDU verteidigt das Projekt. Es bringe Arbeitsplätze und stärke den Wirtschaftsstandort Hamburg. Die HafenCity werde durch das Westfield belebt. «Wir brauchen solche Projekte», argumentiert ein CDU-Abgeordneter.

Bürgerinitiativen aus der HafenCity fordern bessere Verkehrslösungen. Der Autoverkehr zum Westfield belaste die Anwohner. An Wochenenden gebe es Staus. Die Stadt prüft Verkehrsberuhigungen. Konkrete Pläne gibt es noch nicht.

Soziale Auswirkungen auf die HafenCity

Die HafenCity verändert sich durch das Westfield. Das Viertel wird kommerzieller. Manche Bewohner fühlen sich unwohl damit. Sie wollten in einem lebendigen Wohnquartier leben. Stattdessen dominiert der Einzelhandel.

Die Mieten für Wohnungen steigen weiter. Die HafenCity gehört zu den teuersten Gegenden Hamburgs. Normalverdiener können sich die Wohnungen nicht leisten. Das Viertel bleibt sozial homogen. Kritiker sprechen von einer «Luxusgated Community».

Arbeitsplätze sind entstanden. Das Westfield beschäftigt rund 2.000 Menschen. Viele arbeiten im Einzelhandel oder der Gastronomie. Die Bezahlung ist oft nicht üppig. Manche pendeln von weit her. «Von meinem Gehalt könnte ich hier nie wohnen», sagt eine Verkäuferin.

Kulturelle Angebote fehlen in der HafenCity teilweise. Es gibt die Elbphilharmonie, aber wenig für den Alltag. Kinos, Theater oder Clubs sind rar. Das Westfield füllt diese Lücke nicht. Es ist ein kommerzieller Ort, kein kultureller.

Nachhaltigkeit und Umweltaspekte

Das Westfield wirbt mit Nachhaltigkeit. Das Gebäude hat Solarpanels auf dem Dach. Es gibt Ladestationen für Elektroautos. Das Regenwasser wird aufgefangen und genutzt. Die Betreiber haben ein Umweltzertifikat.

Kritiker bezweifeln die Nachhaltigkeit. Der Konsum selbst sei das Problem. Neue Kleidung, Elektronik und Luxusgüter belasten die Umwelt. Auch wenn das Gebäude grün ist. «Weniger kaufen wäre nachhaltiger», sagt ein Umweltaktivist.

Die Müllproduktion ist enorm. Täglich fallen Tonnen von Verpackungsmüll an. Die Entsorgung ist aufwendig und teuer. Recycling funktioniert nicht überall. Viele Händler wünschen sich bessere Lösungen.

Die Anfahrt mit dem Auto konterkariert Umweltziele. Viele Besucher kommen mit dem PKW. Der CO2-Ausstoß ist beträchtlich. Die Stadt Hamburg will den öffentlichen Nahverkehr stärken. Das braucht aber Zeit und Investitionen.

Blick in die Zukunft

Die nächsten Jahre werden zeigen, ob das Westfield Hamburg Erfolg hat. Die Unternehmer hoffen auf steigende Besucherzahlen. Die HafenCity soll weiter wachsen. Mehr Bewohner bedeuten mehr potenzielle Kunden.

Die wirtschaftliche Lage bleibt unsicher. Inflation und Rezessionssorgen belasten den Konsum. Das trifft alle Einzelhändler. Das Westfield ist keine Ausnahme. «Wir müssen flexibel bleiben», sagt Henning Riecken von Breuninger.

Online-Handel bleibt die größte Herausforderung. Immer mehr Menschen kaufen im Internet. Stationäre Geschäfte müssen sich etwas Besonderes einfallen lassen. Service, Beratung und Erlebnis werden wichtiger. «Wir verkaufen nicht nur Produkte, sondern Erfahrungen», betont eine Designermöbelhändlerin.

Die Westfield-Betreiber planen langfristig. Sie investieren weiter in das Center. Neue Geschäfte sollen kommen. Das Angebot soll breiter werden. «Wir sind erst am Anfang», heißt es aus der Geschäftsführung. Die Mieter hoffen, dass das stimmt.

Hamburg braucht lebendige Stadtviertel. Die HafenCity ist ein wichtiges Entwicklungsgebiet. Das Westfield kann dazu beitragen. Aber nur, wenn es die Bedürfnisse der Menschen trifft. Shopping allein reicht nicht. Es braucht Kultur, Gemeinschaft und Lebensqualität.

Die nächsten Monate werden entscheidend sein. Das Weihnachtsgeschäft 2024 ist ein wichtiger Test. Dann zeigt sich, ob die Hamburger dem Westfield eine Chance geben. Die Unternehmer arbeiten daran. Ihr Engagement ist spürbar. Ob es reicht, wird sich zeigen.

Das Westfield Hamburg-Überseequartier bleibt ein spannendes Projekt. Es zeigt, wie schwierig Stadtentwicklung ist. Große Pläne treffen auf komplexe Realitäten. Die Menschen vor Ort machen das Beste daraus. Sie verdienen Unterstützung und Aufmerksamkeit. Ihre Geschichten zeigen: Hamburg ist im Wandel. Und dieser Wandel braucht Geduld, Mut und Zusammenarbeit.

VERSCHLAGWORTET:Einzelhandel HamburgHamburg HafencityShopping CenterStadtentwicklung HamburgWestfield Hamburg-Überseequartier
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Julia ist eine engagierte Reporterin für den Süden Deutschlands mit Schwerpunkt auf München und Stuttgart. Sie schreibt über lokale Kulturveranstaltungen, das wirtschaftliche Stadtleben und Geschichten von Menschen, die ihre Region prägen. Ihre Beiträge zeichnen sich durch Nähe, Empathie und starke persönliche Perspektiven aus.
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