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Nachrichten Lokal > Nachrichten > Hamburg > Eisregen Warnung Hamburg Heute: Glatteisgefahr ab Mittag
Hamburg

Eisregen Warnung Hamburg Heute: Glatteisgefahr ab Mittag

Julia Becker
Zuletzt aktualisiert: Januar 12, 2026 9:13 am
Julia Becker
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Der Deutsche Wetterdienst hat für Hamburg eine amtliche Warnung vor gefährlichem Eisregen herausgegeben. Ab heute Mittag müssen sich Hamburgerinnen und Hamburger auf erhebliche Glatteisbildung einstellen. Die Warnung gilt zunächst bis zum frühen Abend, könnte aber je nach Wetterlage verlängert werden.

«Wir erwarten einen gefährlichen Übergang von Schnee zu gefrierendem Regen», erklärt Meteorologe Thomas Weber vom Deutschen Wetterdienst. «Wenn der Regen auf die gefrorenen Straßen trifft, bildet sich sofort eine Eisschicht. Das kann innerhalb von Minuten zu spiegelglatten Verhältnissen führen.»

Besonders betroffen sind voraussichtlich die nördlichen Stadtteile wie Langenhorn, Duvenstedt und Wohldorf-Ohlstedt, aber auch in der Innenstadt muss mit erheblicher Glätte gerechnet werden. Die Temperaturen liegen heute im Tagesverlauf knapp um den Gefrierpunkt.

Die Hamburger Stadtreinigung ist seit den frühen Morgenstunden im Großeinsatz. «Wir haben alle verfügbaren Streufahrzeuge mobilisiert», sagt Pressesprecherin Claudia Becker. «Unsere Teams konzentrieren sich zunächst auf Hauptverkehrsstraßen, Busrouten und wichtige Fußwege.» Sie bittet um Verständnis, dass nicht alle Nebenstraßen sofort geräumt werden können.

Die Hochbahn und S-Bahn Hamburg bereiten sich ebenfalls auf die schwierigen Bedingungen vor. «Fahrgäste sollten heute mehr Zeit einplanen und mit Verspätungen rechnen», empfiehlt ein Sprecher der Hochbahn. Auf einigen Buslinien könnte es wetterbedingt zu Ausfällen kommen.

Das Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) hat sich auf vermehrte Glätteunfälle eingestellt. «Bei Eisregen sehen wir typischerweise eine Zunahme von Knochenbrüchen durch Stürze, besonders bei älteren Menschen», erklärt Dr. Marlene Schmidt von der Notaufnahme des UKE.

Besonders für ältere Menschen und Personen mit Mobilitätseinschränkungen kann der Gang nach draußen heute gefährlich werden. Nachbarschaftshilfe ist jetzt besonders wichtig. «Wer kann, sollte heute für ältere Nachbarn einkaufen gehen oder beim Streuen helfen», empfiehlt Sozialsenatorin Maria Krause.

Für Autofahrer gilt: Wenn möglich, das Auto stehen lassen. Wer fahren muss, sollte besonders vorsichtig sein. Die Polizei Hamburg rät: «Fahren Sie langsam, halten Sie großen Abstand und vermeiden Sie abrupte Lenkbewegungen und starkes Bremsen.»

Auch Fußgänger sollten besondere Vorsicht walten lassen. Experten empfehlen Schuhe mit gutem Profil und kleine, bedachte Schritte. Im Notfall können Grünflächen oder nicht gepflasterte Wege oft mehr Halt bieten als glatte Gehwege.

Schulen bleiben heute geöffnet, Eltern können aber selbst entscheiden, ob sie ihre Kinder zur Schule schicken. «Die Sicherheit geht vor«, betont Schulsenator Peter Albrecht. «Kein Kind soll sich auf den gefährlichen Weg machen müssen.»

Die Feuerwehr Hamburg hat zusätzliche Kräfte in Bereitschaft versetzt. «Wir rechnen mit einem erhöhten Einsatzaufkommen», sagt Feuerwehrsprecher Jan Hendrik. Er bittet Bürgerinnen und Bürger, den Notruf 112 nur in echten Notfällen zu wählen.

Stadtparks und Grünanlagen sollten heute gemieden werden, da auch die Gefahr durch herunterfallende vereiste Äste besteht. Das Bezirksamt Altona hat bereits einige Parkbereiche vorsorglich gesperrt.

Der Wetterdienst rät allen Hamburgern, die aktuellen Wettermeldungen im Blick zu behalten. «Die Situation kann sich schnell ändern«, erklärt Meteorologe Weber. «Wir passen unsere Warnungen laufend an.»

Für morgen soll die Wetterlage sich entspannen. Die Temperaturen sollen auf Werte um die 5 Grad steigen, was die Eisglätte allmählich verschwinden lassen wird. Bis dahin gilt jedoch: Vorsicht auf Hamburgs Straßen und Wegen.

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Julia ist eine engagierte Reporterin für den Süden Deutschlands mit Schwerpunkt auf München und Stuttgart. Sie schreibt über lokale Kulturveranstaltungen, das wirtschaftliche Stadtleben und Geschichten von Menschen, die ihre Region prägen. Ihre Beiträge zeichnen sich durch Nähe, Empathie und starke persönliche Perspektiven aus.
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