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Nachrichten Lokal > Nachrichten > München > Neue Streikwelle droht bei Lufthansa: München betroffen?
München

Neue Streikwelle droht bei Lufthansa: München betroffen?

Julia Becker
Zuletzt aktualisiert: April 1, 2026 11:15 am
Julia Becker
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Contents
Warum das Kabinenpersonal streiken willWas Flugreisende jetzt wissen müssenNicht der erste Konflikt in diesem JahrMünchen als Drehscheibe der LufthansaWas die Gewerkschaft fordertWie es weitergehtErfahrungen aus früheren StreiksWas Passagiere tun könnenDie Rolle der PolitikAusblick auf die kommenden Wochen



Neue Streikwelle droht bei Lufthansa

Die Flugbegleiter haben abgestimmt. Das Ergebnis ist eindeutig. Über 94 Prozent wollen streiken können. Bei der Lufthansa Cityline sind es sogar 98 Prozent. Die Gewerkschaft Ufo hat ihre Mitglieder gefragt. Jetzt kann sie zum Arbeitskampf aufrufen.

Der Flughafen München könnte wieder still stehen. Für Reisende wäre das keine neue Erfahrung. Bereits 2026 fielen hunderte Flüge aus. Damals streikten die Piloten. Jetzt könnte das Kabinenpersonal folgen. Die Osterferien sind noch nicht vorbei. Streiks in dieser Zeit sind möglich.

Warum das Kabinenpersonal streiken will

Die Forderungen der Flugbegleiter sind klar. Sie wollen einen neuen Manteltarifvertrag. Die Verhandlungen stocken seit Monaten. «Wir brauchen faire Arbeitsbedingungen», erklärt die Gewerkschaft Ufo in ihrer Mitteilung vom Dienstag. Das Einstiegsgehalt soll 2.450 Euro betragen. Außerdem geht es um Einsatzzeiten und Einsatzorte.

Bei der Lufthansa Cityline ist die Lage noch schwieriger. Dort gibt es nicht mal Verhandlungen. Die Gewerkschaft fordert, überhaupt über einen Sozialtarifvertrag zu sprechen. Das Kabinenpersonal fühlt sich ignoriert. Die Frustration ist groß.

Die Urabstimmung lief mehrere Tage. Ende März war das Ergebnis da. Die Zustimmung ist überwältigend. Das zeigt: Die Beschäftigten sind bereit zu kämpfen. Sie wollen nicht mehr warten.

Was Flugreisende jetzt wissen müssen

Wann genau gestreikt wird, steht noch nicht fest. Die Gewerkschaft Ufo hat sich nicht geäußert. Eine Anfrage unserer Redaktion blieb am Dienstag unbeantwortet. Klar ist nur: Streiks in den Osterferien sind nicht ausgeschlossen. Die Gewerkschaft hat ihre Mitglieder aufgerufen, die Kommunikationskanäle aufmerksam zu verfolgen.

Für den Flughafen München wäre ein Streik besonders schmerzhaft. Er ist der zweitwichtigste Standort der Lufthansa. Nur Frankfurt ist wichtiger. Das Erdinger Moos spielt eine zentrale Rolle im Streckennetz. Viele Verbindungen laufen über München.

Die Erfahrungen aus diesem Jahr zeigen, was passieren kann. Bei den Pilotenstreiks 2026 waren es hunderte Flüge. Allein in München. Tausende Passagiere strandeten. Hotels waren ausgebucht. Die Bahn überfüllt.

Nicht der erste Konflikt in diesem Jahr

Die Lufthansa hat 2026 viele Streiks erlebt. Die Piloten der Vereinigung Cockpit streikten mehrfach. Es ging um Vergütung und Arbeitsbedingungen. Die Gespräche laufen noch. Beide Seiten zeigen Gesprächsbereitschaft. Eine Lösung ist aber nicht in Sicht.

Anders beim Bodenpersonal. Dort gab es eine Einigung. Die Gewerkschaft Verdi hat sich vor einigen Tagen mit der Lufthansa auf Gehaltssteigerungen verständigt. Ein Streik war nicht nötig. Das zeigt: Wenn verhandelt wird, sind Lösungen möglich.

Beim Kabinenpersonal fehlt genau diese Bereitschaft. Die Gewerkschaft Ufo wirft der Lufthansa vor, die Verhandlungen zu verschleppen. Bei der Cityline gibt es gar keine Gespräche. Das macht die Beschäftigten wütend.

München als Drehscheibe der Lufthansa

Der Flughafen München ist mehr als ein regionaler Airport. Er ist ein wichtiger Knotenpunkt im europäischen Luftverkehr. Viele internationale Verbindungen führen über das Erdinger Moos. Für Geschäftsreisende ist er unverzichtbar. Für Urlauber ebenso.

Die Entwicklungspläne der Lufthansa zeigen das deutlich. Der Konzern investiert in München. Neue Strecken werden aufgebaut. Das Terminal wird erweitert. Die Bedeutung steigt.

Ein Streik würde das gesamte System treffen. Nicht nur München ist betroffen. Auch die Anschlussflüge in Frankfurt, Wien und Zürich. Die Auswirkungen sind weitreichend. Tausende Reisende hängen fest.

Was die Gewerkschaft fordert

Die Forderungen der Ufo gehen über Geld hinaus. Es geht um Arbeitszeiten und Planungssicherheit. Flugbegleiter arbeiten oft unregelmäßig. Frühdienste wechseln mit Spätdiensten. Freie Tage sind selten planbar. Das belastet Familien.

Das Einstiegsgehalt von 2.450 Euro klingt für manche hoch. Für andere ist es zu wenig. Flugbegleiter tragen Verantwortung. Sie sorgen für Sicherheit an Bord. Sie arbeiten an Feiertagen und Wochenenden. Die Arbeit ist körperlich anstrengend.

Die Gewerkschaft argumentiert: Andere Airlines zahlen mehr. Die Lufthansa ist profitabel. Warum soll das Personal nicht profitieren? Die Fluggesellschaft sieht das anders. Sie verweist auf internationale Konkurrenz und steigende Kosten.

Wie es weitergeht

Die nächsten Tage sind entscheidend. Die Gewerkschaft Ufo kann jederzeit zum Streik aufrufen. Die Urabstimmung gibt ihr die Legitimation. Die Frage ist nur: Wann?

Reisende sollten ihre Buchungen im Blick behalten. Die Lufthansa informiert bei Ausfällen per E-Mail. Auch die Website zeigt aktuelle Flugpläne. Wer flexibel umbuchen kann, sollte das tun.

Die Gewerkschaft hat ihre Mitglieder aufgerufen, die Kommunikationskanäle zu verfolgen. Das deutet darauf hin: Ein Streikaufruf kann kurzfristig kommen. Vielleicht noch in den Osterferien. Vielleicht danach.

Erfahrungen aus früheren Streiks

Die Pilotenstreiks 2026 waren chaotisch. Am Flughafen München fielen hunderte Flüge aus. Passagiere warteten stundenlang. Viele mussten in Hotels übernachten. Die Kosten waren enorm.

Die Lufthansa bot Umbuchungen an. Aber die Alternativen waren begrenzt. Andere Airlines waren ausgebucht. Die Bahn fuhr überfüllte Züge. Viele Reisende kamen zu spät ans Ziel.

Ein Streik des Kabinenpersonals könnte ähnlich verlaufen. Oder schlimmer. Denn ohne Flugbegleiter kann kein Flugzeug starten. Das ist gesetzlich vorgeschrieben. Die Sicherheitsvorschriften sind streng.

Was Passagiere tun können

Wer in den nächsten Wochen fliegt, sollte vorbereitet sein. Informieren Sie sich täglich über Ihren Flug. Speichern Sie die Lufthansa-Hotline im Telefon. Haben Sie einen Plan B.

Viele Reiseversicherungen decken Streiks nicht ab. Prüfen Sie Ihre Police. Manchmal gibt es Ausnahmen. Aber oft bleiben Reisende auf den Kosten sitzen.

Die Lufthansa muss bei Ausfällen Alternativen bieten. Das schreibt die EU-Fluggastrechteverordnung vor. Sie haben Anspruch auf Umbuchung oder Erstattung. Auch Verpflegung und Unterkunft können gefordert werden.

Die Rolle der Politik

Die Politik schaut zu. Verkehrsminister haben sich bisher nicht geäußert. Streiks sind ein legitimes Mittel. Die Tarifautonomie ist geschützt. Der Staat mischt sich nicht ein.

Aber die Auswirkungen sind politisch. Tausende Reisende sind betroffen. Die Wirtschaft leidet. Geschäftstermine platzen. Urlauber sind frustriert. Das schadet dem Standort Deutschland.

Manche fordern Schlichtung. Eine neutrale Instanz soll vermitteln. Andere sagen: Die Parteien müssen selbst verhandeln. Nur so entstehen nachhaltige Lösungen.

Ausblick auf die kommenden Wochen

Die Lage bleibt angespannt. Bei den Piloten gibt es Gesprächsbereitschaft. Aber keine Einigung. Beim Kabinenpersonal ist die Stimmung schlechter. Die Urabstimmung zeigt das deutlich.

Der Flughafen München wird die Entwicklung genau beobachten. Er bereitet sich auf mögliche Streiks vor. Krisenpläne liegen in der Schublade. Personal steht bereit. Aber verhindern lässt sich ein Streik nicht.

Reisende sollten flexibel bleiben. Wer kann, bucht umstellbare Tickets. Wer muss, plant Puffer ein. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob es zum Arbeitskampf kommt. Die Gewerkschaft hat die Mittel. Die Frage ist nur, ob sie sie einsetzt.

Die Lufthansa steht vor einer schwierigen Zeit. Mehrere Konflikte gleichzeitig. Die Piloten sind unzufrieden. Das Kabinenpersonal ist es auch. Nur das Bodenpersonal hat Ruhe. Wie lange die Fluggesellschaft durchhält, ist unklar. Die kommenden Verhandlungen werden es zeigen.


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Julia ist eine engagierte Reporterin für den Süden Deutschlands mit Schwerpunkt auf München und Stuttgart. Sie schreibt über lokale Kulturveranstaltungen, das wirtschaftliche Stadtleben und Geschichten von Menschen, die ihre Region prägen. Ihre Beiträge zeichnen sich durch Nähe, Empathie und starke persönliche Perspektiven aus.
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