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Stuttgart

Stuttgart Animation Festival 2026 Celebrates Scherenschnitt

Julia Becker
Zuletzt aktualisiert: April 1, 2026 9:59 pm
Julia Becker
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Stuttgart Animation Festival 2026

Das 33. Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart öffnet im Mai seine Türen. Die Veranstalter erwarten über 80.000 Besucher aus der ganzen Welt. Der diesjährige Schwerpunkt liegt auf der traditionsreichen Kunstform des Scherenschnitts. Diese alte Technik erlebt derzeit eine Renaissance in der modernen Animationskunst.

Die Landeshauptstadt Baden-Württembergs verwandelt sich für neun Tage in ein Mekka für Animationsfilm-Liebhaber. Vom 6. bis 14. Mai präsentieren über 1.000 Filme aus 65 Ländern die ganze Bandbreite der Animationskunst. Allein in den Wettbewerben laufen mehr als 100 Filme. Das Festival versteht sich bewusst als Veranstaltung für alle Generationen – vom Kindergartenkind bis zum Senior.

«Wir wollen zeigen, dass Animation mehr ist als nur Unterhaltung für Kinder», erklärt Festivaldirektorin Ulrike Döge bei der Pressekonferenz im Stuttgarter Rathaus. «Die Scherenschnitt-Technik verbindet Tradition mit Innovation auf faszinierende Weise.» Döge leitet das Festival seit 2019 und hat es zu einem der wichtigsten Branchentreffen Europas entwickelt.

Die Entscheidung für den Scherenschnitt als Schwerpunktthema kommt nicht von ungefähr. Diese Kunstform blickt auf eine jahrhundertealte Geschichte zurück. Bereits im 17. Jahrhundert schufen Künstler aus Papier geschnittene Silhouetten. Mit der Erfindung des Trickfilms entdeckten Pioniere wie Lotte Reiniger diese Technik für bewegte Bilder. Ihr 1926 entstandener Film «Die Abenteuer des Prinzen Achmed» gilt als erster abendfüllender Animationsfilm der Geschichte.

Heute verbinden Künstler traditionelle Scherenschnitt-Ästhetik mit digitalen Werkzeugen. «Die Kombination aus handwerklichem Geschick und moderner Technologie eröffnet ganz neue kreative Möglichkeiten», sagt Professor Thomas Haegele von der Filmakademie Baden-Württemberg. Seine Studenten präsentieren beim Festival mehrere Arbeiten, die diese Verbindung exemplarisch zeigen.

Die Filmakademie in Ludwigsburg zählt zu den renommiertesten Ausbildungsstätten für Animation weltweit. Viele ihrer Absolventen haben internationale Erfolge gefeiert. Das Festival pflegt seit Jahren eine enge Partnerschaft mit der Hochschule. «Stuttgart ist für uns ein wichtiges Schaufenster», betont Haegele. «Hier können unsere Talente ihre Arbeiten einem Fachpublikum präsentieren.»

Das Festivalprogramm gliedert sich in mehrere Bereiche. Der Internationale Wettbewerb zeigt die besten Kurzfilme des Jahres. Hier konkurrieren etablierte Größen mit Nachwuchstalenten um begehrte Preise. Eine fünfköpfige Jury vergibt den Grand Prix, dotiert mit 15.000 Euro. Zusätzlich gibt es Auszeichnungen für Regie, Animation und beste Musik.

Der Tricks for Kids Bereich richtet sich speziell an junge Zuschauer. Hier laufen familienfreundliche Programme für verschiedene Altersgruppen. «Wir möchten Kindern die Vielfalt der Animation näherbringen», erklärt Programmkoordinatorin Maria Schmidt. «Viele kennen nur Mainstream-Produktionen aus Hollywood. Wir zeigen, was noch möglich ist.»

Ein besonderes Highlight bildet die Retrospektive zur Geschichte des Scherenschnitts im Animationsfilm. Über 30 Filme aus neun Jahrzehnten dokumentieren die Entwicklung dieser Kunstform. Von Lotte Reinigers Meisterwerken über osteuropäische Produktionen bis zu zeitgenössischen Arbeiten reicht das Spektrum. Kurator Dr. Andreas Meyer hat die Auswahl getroffen. «Der Scherenschnitt war lange Zeit unterschätzt», sagt er. «Diese Retrospektive zeigt seine künstlerische Bedeutung.»

Mehrere zeitgenössische Künstler stellen beim Festival ihre Scherenschnitt-Arbeiten vor. Die französische Regisseurin Claire Paoletti präsentiert ihren neuen Kurzfilm «Ombres et Lumière». Er erzählt die Geschichte einer Flucht aus poetischer Perspektive. «Scherenschnitte haben eine besondere emotionale Kraft», erklärt Paoletti. «Die Reduktion auf Schwarz und Weiß verstärkt die Wirkung.»

Aus China kommt die Künstlerin Li Meichen nach Stuttgart. Ihre Arbeit «Paper Dreams» verbindet traditionelle chinesische Scherenschnittkunst mit modernen Erzähltechniken. Li hat drei Jahre an dem Film gearbeitet. «Jede Figur ist von Hand geschnitten», berichtet sie. «Dann habe ich sie digital animiert. Das war ein langer Prozess.»

Der Deutsche Wettbewerb zeigt die Vielfalt der heimischen Animationsszene. 23 Produktionen konkurrieren um die Auszeichnung. Darunter befinden sich mehrere Arbeiten, die Scherenschnitt-Elemente integrieren. «Deutschland hat eine starke Tradition in dieser Technik», sagt Jurymitglied Petra König. «Das spiegelt sich in den Einreichungen wider.»

Neben den Filmvorführungen bietet das Festival zahlreiche Workshops an. Kinder und Erwachsene können selbst Hand anlegen und eigene Scherenschnitt-Animationen erstellen. «Das Interesse ist riesig», freut sich Workshop-Leiterin Sandra Müller. «Viele sind überrascht, wie viel Arbeit in jedem einzelnen Bild steckt.» Die Workshops finden im Kunstmuseum Stuttgart statt. Dort gibt es auch eine begleitende Ausstellung mit Original-Scherenschnitten aus verschiedenen Filmen.

Die wirtschaftliche Bedeutung des Festivals für Stuttgart ist erheblich. Hotels und Restaurants profitieren von den tausenden Besuchern. Die Stadt investiert jährlich rund 400.000 Euro in die Veranstaltung. «Das Festival stärkt Stuttgarts Image als Kulturstadt», betont Kulturbürgermeisterin Dr. Susanne Eisenmann. «Es zieht ein internationales Publikum an und schafft wichtige Impulse für die kreative Branche.»

Die Animationsbranche in der Region beschäftigt über 1.200 Menschen. Viele Studios haben sich in Stuttgart und Umgebung angesiedelt. «Das Festival ist für uns ein wichtiger Treffpunkt», sagt Michael Weber, Geschäftsführer des Studios Sillfilm. «Wir knüpfen hier Kontakte und finden neue Talente.» Sein Studio produziert Werbefilme und arbeitet an einer eigenen Serienproduktion.

Für die Stuttgarter Innenstadt bedeutet das Festival neun Tage kulturelle Vielfalt. Mehrere Kinos beteiligen sich an den Vorführungen. Das Delphi Arthaus Kino am Charlottenplatz ist Hauptspielort. Hier laufen die Wettbewerbsfilme und viele Sonderprogramme. «Wir sind stolz, Partner des Festivals zu sein», sagt Kinoleiter Thomas Stein. «Die Atmosphäre während dieser Tage ist einzigartig.»

Auch das Gloria am Schlossplatz und das Atelier am Bollwerk zeigen Festivalprogramme. Insgesamt stehen über 20 Säle zur Verfügung. «Wir wollen möglichst viele Menschen erreichen», erklärt Ulrike Döge. «Deshalb streuen wir die Vorführungen über die ganze Stadt.»

Ein besonderes Angebot richtet sich an Schulklassen. Vormittags gibt es spezielle Vorstellungen mit pädagogischer Begleitung. «Animation kann ein wunderbares Lehrmittel sein», findet Lehrerin Sabine Hoffmann. Sie kommt mit ihrer Klasse der Vogelsangschule bereits zum dritten Mal zum Festival. «Die Kinder lernen dabei so viel über Kunst, Technik und Storytelling.»

Das Rahmenprogramm umfasst Podiumsdiskussionen und Meisterklassen. Renommierte Filmemacher teilen ihr Wissen mit dem Publikum. Die japanische Regisseurin Yumi Takahashi spricht über ihre Arbeit mit Scherenschnitten. «In Japan hat diese Kunstform eine lange Tradition», erklärt sie. «Ich versuche, alte Techniken für moderne Geschichten zu nutzen.»

Aus den USA kommt der Oscar-Preisträger John Stevenson nach Stuttgart. Er hat an mehreren Blockbuster-Animationsfilmen mitgearbeitet. In seiner Meisterklasse spricht er über die Unterschiede zwischen Independent-Produktionen und Studioproduktionen. «Beide haben ihren eigenen Reiz», sagt Stevenson. «Wichtig ist die Leidenschaft für das Geschichtenerzählen.»

Die Abendveranstaltungen locken Fachpublikum und Filmfans gleichermaßen. Bei der Eröffnungsgala am 6. Mai wird der diesjährige Ehrenpreis verliehen. Er geht an die polnische Animatorin Barbara Kozubal. Sie hat über vier Jahrzehnte wegweisende Filme geschaffen. «Barbara ist eine Pionierin der europäischen Animation», würdigt Jurymitglied Klaus Herrmann. «Ihre Arbeit hat Generationen von Künstlern inspiriert.»

Das Festival bietet auch eine Plattform für die Branche. Die Animation Production Days bringen Produzenten, Verleiher und Förderer zusammen. Hier werden Kontakte geknüpft und Projekte initiiert. «Stuttgart ist ein wichtiger Marktplatz geworden», berichtet Produzentin Anna Bergmann. Sie sucht Partner für ihr neues Projekt, das ebenfalls mit Scherenschnitt-Elementen arbeitet.

Die Finanzierung von Animationsfilmen bleibt eine Herausforderung. Besonders Independent-Produktionen kämpfen um Fördermittel. «Wir müssen kreativer werden bei der Finanzierung», sagt Bergmann. «Crowdfunding und internationale Koproduktionen werden immer wichtiger.» Das Festival bietet Panels zu diesen Themen an.

Für Stuttgarts Kulturszene ist das Festival ein Höhepunkt des Jahres. Viele Künstler und Kulturschaffende engagieren sich als Helfer. «Die Atmosphäre ist familiär», schwärmt die freiwillige Helferin Julia Schneider. Sie arbeitet an der Kasse des Delphi-Kinos. «Man trifft auf Menschen aus der ganzen Welt, die eine gemeinsame Leidenschaft teilen.»

Die Besucher kommen aus ganz Europa und darüber hinaus. Manche reisen extra wegen des Festivals nach Stuttgart. «Ich komme seit fünf Jahren», erzählt der Belgier Marc Dubois. «Die Auswahl ist fantastisch, und die Stadt ist wunderschön.» Er hat für die Festivaltage ein Hotel im Stuttgarter Westen gebucht.

Auch für die lokale Gastronomie ist das Festival ein Gewinn. Viele Restaurants bieten spezielle Festival-Menüs an. Das Café Künstler am Schlossplatz hat sogar Gerichte nach berühmten Animationsfilmen benannt. «Das kommt gut an», freut sich Inhaberin Petra Zimmermann. «Unsere Gäste schätzen die kreative Atmosphäre.»

Die Stadt Stuttgart sieht das Festival als wichtigen Baustein ihrer Kulturstrategie. «Wir wollen Stuttgart als Medienstandort stärken», erklärt Dr. Eisenmann. «Animation ist ein Zukunftsfeld.» Die Stadt plant, die Förderung für das Festival langfristig zu sichern. Auch das Land Baden-Württemberg unterstützt die Veranstaltung mit jährlich 250.000 Euro.

Die MFG Baden-Württemberg, die Medien- und Filmgesellschaft des Landes, ist wichtiger Partner. Sie fördert nicht nur das Festival, sondern auch die Produktion von Animationsfilmen in der Region. «Baden-Württemberg hat eine starke Kreativwirtschaft», betont MFG-Geschäftsführer Carl Bergengruen. «Das Festival zeigt diese Stärke.»

Für junge Filmemacher bietet das Festival Karrierechancen. Viele Talente wurden hier entdeckt. Der Stuttgarter Animator Felix Koch gewann vor drei Jahren den Nachwuchspreis. Heute arbeitet er für ein internationales Studio. «Das Festival war mein Sprungbrett», sagt er. «Hier habe ich wichtige Kontakte geknüpft.»

Die Digitalisierung verändert die Animationsbranche grundlegend. Neue Software ermöglicht Effekte, die früher undenkbar waren. «Aber die Grundlagen bleiben gleich», betont Professor Haegele. «Gutes Storytelling und künstlerische Vision sind entscheidend.» Seine Studenten lernen deshalb auch traditionelle Techniken wie den Scherenschnitt.

Das Festival dokumentiert diesen Wandel. Eine Ausstellung im Stuttgarter Kunstmuseum zeigt die Entwicklung der Animationstechnik. Von den ersten gezeichneten Filmen über Stop-Motion bis zur digitalen Animation reicht die Darstellung. «Man sieht, wie viel sich verändert hat», staunt Besucher Wolfgang Meyer. «Aber die Faszination ist geblieben.»

Nachhaltigkeit spielt auch beim Festival eine Rolle. Die Veranstalter setzen auf umweltfreundliche Konzepte. Alle Drucksachen sind auf Recyclingpapier gedruckt. In den Kinos gibt es Mehrwegbecher. «Wir wollen mit gutem Beispiel vorangehen», sagt Ulrike Döge. «Kulturveranstaltungen müssen nachhaltig werden.»

Die Barrierefreiheit ist ein weiteres Anliegen. Viele Vorstellungen sind mit Audiodeskription oder Untertiteln versehen. «Animation sollte für alle zugänglich sein», findet Döge. Der Festivalkatalog ist auch in Brailleschrift erhältlich. Alle Kinos sind rollstuhlgerecht.

Das Kinderprogramm ist besonders vielfältig. Neben Filmvorführungen gibt es Bastelnachmittage und Animationsworkshops. «Kinder sind begeisterte Zuschauer», sagt Maria Schmidt. «Sie gehen oft ganz unbefangen an die Filme heran.» Die Familiennachmittage am Wochenende sind regelmäßig ausverkauft.

Für Teenager gibt es ein eigenes Programm. Der Young Animation Wettbewerb zeigt Filme von und für Jugendliche. «Wir wollen diese Altersgruppe nicht vergessen», betont Schmidt. «Animation spricht alle Generationen an.» Die Themen reichen von Coming-of-Age-Geschichten bis zu gesellschaftskritischen Arbeiten.

Die Abschlussveranstaltung am 14. Mai bildet den Höhepunkt des Festivals. Bei der Preisverleihung werden die Gewinner geehrt. «Das ist immer ein emotionaler Moment», sagt Ulrike Döge. «Man sieht die Freude und das Engagement der Künstler.» Anschließend gibt es eine große Abschlussparty im Stuttgarter Rathaus.

Für die Zukunft plant das Festival weitere Schwerpunkte. «Wir wollen verschiedene Animationstechniken vorstellen», verrät Döge. «Nächstes Jahr könnte es um Stop-Motion gehen.» Wichtig sei, die Vielfalt der Animation zu zeigen. «Es gibt so viele spannende Entwicklungen.»

Das 33. Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart verspricht neun Tage voller künstlerischer Entdeckungen. Der Schwerpunkt Scherenschnitt verbindet Tradition mit Innovation auf einzigartige Weise. «Wir freuen uns auf begeisterte Besucher», sagt Ulrike Döge. «Animation berührt die Herzen der Menschen.»

Die Tickets sind ab sofort erhältlich. Einzelkarten kosten zwischen 8 und 12 Euro. Es gibt auch Festivaltickets für mehrere Vorstellungen. Ermäßigungen gelten für Schüler, Studenten und Senioren. «Wir wollen, dass sich jeder das Festival leisten kann», betont Döge. Die Workshops müssen separat gebucht werden.

Informationen zum Programm finden Interessierte auf der Festival-Website. Dort gibt es auch einen übersichtlichen Spielplan. Die Festival-App erleichtert die Planung. «Wir wollen es den Besuchern so einfach wie möglich machen», sagt Döge. Tagesaktuelle Änderungen werden über Social Media kommuniziert.

Das Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart zeigt einmal mehr die Bedeutung dieser Kunstform. Animation ist mehr als Unterhaltung – sie ist Kunst, Handwerk und Geschichtenerzählen. Der Scherenschnitt als diesjähriger Schwerpunkt macht diese Vielfalt besonders deutlich. Stuttgart wird im Mai wieder zum Zentrum der Animationswelt.


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Julia ist eine engagierte Reporterin für den Süden Deutschlands mit Schwerpunkt auf München und Stuttgart. Sie schreibt über lokale Kulturveranstaltungen, das wirtschaftliche Stadtleben und Geschichten von Menschen, die ihre Region prägen. Ihre Beiträge zeichnen sich durch Nähe, Empathie und starke persönliche Perspektiven aus.
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