In Waiblingen leuchten am 31. Oktober Kürbisse in Schaufenstern und Vorgärten. Ich höre Lachen, aber auch genervtes Seufzen. Halloween betrifft hier Familien und Nachbarn.
Gespenster gehen nachts von Haus zu Haus. Die Kinder rufen oft Süßes oder Saures. Manche Eltern geben Bonbons aus, weil es Spaß macht. Andere halten die Tür zu. Die Wurzeln liegen in Irland und Schottland. Über die USA kam es nach Deutschland. In den 1990er Jahren brachte der Handel Halloween nach Waiblingen.
Viele kleine Hexen laufen durch die Fußgängerzone. Sie tragen Laternen und lachen laut. Kirchengemeinden erinnern daneben an Martinstag und Allerheiligen. Am Marktplatz sagt eine ältere Frau: „Ich halte nichts von Halloween.“ Meine Mutter schaltete 1997 das Licht aus. Sie fand das Gruseln zu laut.
Jugendliche sehen darin ein Fest. In Vereinen, Schulen und Jugendtreffs gibt es Partys mit Kostümen. Die Kostüme kommen oft aus Läden der Innenstadt. Für viele Kinder ist es ein willkommener Herbstabschluss. Die Meinungen in der Stadt sind gemischt.
- Leuchten Kürbisse in Schaufenstern
- Gespenster gehen von Haus zu Haus
- Kinder rufen Süßes oder Saures
- Kirchengemeinden erinnern an Martinstag
- Jugendliche haben Partys
- Meinungen sind gemischt
Vielleicht hilft ein Kompromiss. Lehnen Sie Halloween ab, schließen Sie einfach die Tür. Machen Sie mit, räumen Sie Ihren Müll selbst weg. Wichtig bleibt Rücksicht. Niemand muss sich gruseln, wenn er nicht will. Halloween passt nicht in jede Hausordnung. Es gehört heute zur Stadt.
| Aspekte | Meinungen |
|---|---|
| Kürbisse | Beliebt |
| Gespenster | Tradition |
| Süßes oder Saures | Freude für Kinder |
| Rücksicht | Wichtig |
| Kostüme | Beliebtheit in Geschäften |
| Gruseln | Nicht für jeden |