NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach stellte Enger 2,1 Millionen Euro für denkmalgeschützte Straßenräume bereit. Ich stand dort auf dem Barmeierplatz und roch feuchte Pflastersteinfugen im Aprilnieselregen. Der Wunsch nach lebendigen Innenstädten trifft hier auf konkrete Fördermittel aus NRW-Städtebauförderung.
Scharrenbach sagte: „Historische Straßenräume brauchen barrierefreie Wege, Rampen und lebendige Begegnungen.“ Das Geld erneuert heute Steinstraße, Renteistraße, Barmeierplatz, glatte Kernwege und Rampen. Barrierefreie Kernwege helfen Rollatoren, Kinderwagen und Rollstühlen in der täglichen Ankunft.
Das denkmalgeschützte Haus Kelle wird Haus der Kulturen, Standesamt, Büro und Beratung. Die Fördermittel sichern damit neue Orte für Heiraten, Proben, Verwaltung und Vereine. Ich sah mir die alte Fassade an und fragte nach dem Bauablauf.
Die Innenstadtneugestaltung läuft seit Jahren in mehreren Bauabschnitten, abgestimmt auf Geschäfte, Anwohner. Ich traf eine Braut, die ihre Absätze auf frisch verlegten Pflastersteinfugen prüfte. Solche kleinen Blicke zeigen, wie Geschichte alltagstauglich werden kann.
Wenn Sie den Ort besuchen, erleben Sie kurze Wege und sichtbare Geschichte. Enger zeigt heute, wie Fördermittel historische Orte im Alltag langfristig nutzbar machen. Ich würde wiederkommen und den neuen Pflastersteinen bei Aprilregen heute genau zuhören.
- Barrierefreie Wege
- Rampensysteme
- Lebendige Begegnungen
- Fördermittel für Denkmalschutz
- Neue Orte für kulturelle Veranstaltungen
- Stadtentwicklung in Bauabschnitten
| Projekt | Fördermittel | Zweck |
|---|---|---|
| Steinstraße | 2,1 Millionen Euro | Erneuerung und Barrierefreiheit |
| Renteistraße | 2,1 Millionen Euro | Erneuerung und Barrierefreiheit |
| Barmeierplatz | 2,1 Millionen Euro | Erneuerung und Barrierefreiheit |
| Haus Kelle | 2,1 Millionen Euro | Haus der Kulturen |