Am frühen Freitag roch die Ingolstädter Arena nach kaltem Eis und Regen. Du spürst dort sofort, wie eng Eishockey und Stadtgeschichte zusammenpassen.
Die Eisbären Berlin gewannen 5:3 gegen den ERC Ingolstadt. Vier Siege in Folge halten den Meister und die Fans oben. Solche Spiele ziehen wieder mehr Familien an.
4.247 Zuschauende sahen ein schnelles Eröffnungsdrittel. Die Berliner hatten mehr klare Chancen. Leonhard Pföderl nutzte eine davon in der 12. Minute.
Emil Wasenden glich kurz vor der Pause aus. Danach trafen Manuel Wiederer und Jean-Luc Foudy. Leonhard Pföderl sagte: „Wir haben ruhig weitergespielt.”
Ingolstadt gab nicht klein bei. Abbott Girduckis glich, Riley Barber traf in Überzahl zum 3:3. Eric Hördler erzielte sein erstes Saisontor.
Das zweite Drittel blieb eng, weil die Hausherren den Druck erhöhten. Die Arena feuerte beide Kabinen sehr laut an. Neben mir stand ein Ingolstädter, der ehrlich mitfiebernd blieb.
Frederik Tiffels entschied die Partie 17 Sekunden vor dem Ende. Ingolstadts Goalie Jonas Stettmer ging für einen Feldspieler vom Eis. Ein DEL-Reporter meinte: „Diese Liga braucht solche Abende.”
Berlin bleibt Tabellenführer und öffnet nach dem vierten Sieg wieder mehr Stadtgespräche. Die DEL profitiert von dieser Spannungskultur, weil Städte und Wohnzimmer sich berühren. Der nächste Abend lädt zum Mitreden über Tempo, Treffer und Kabinenkultur ein.
- Die Eisbären Berlin gewinnen 5:3
- 4.247 Zuschauer in der Arena
- Leonhard Pföderl trifft in der 12. Minute
- Emil Wasenden gleicht aus
- Riley Barber trifft in Überzahl
- Frederik Tiffels entscheidet die Partie
| Team | Punkte | Tore |
|---|---|---|
| Eisbären Berlin | 5 | 5 |
| ERC Ingolstadt | 3 | 3 |