Der VfB Stuttgart hat einen Ausrufezeichen-Sieg gelandet. In Leverkusen beendeten die Schwaben mit einem 4:2 ihre Schwächephase und bewiesen Nervenstärke. Das Team gewann die wichtigen Zweikämpfe und nutzte seine Chancen eiskalt. Eine Reaktion auf die sie lange gewartet hatten.
Trainer Sebastian Hoeneß forderte ein physisches Spiel. Seine Mannschaft lieferte es. «Großes Kompliment an mein Team, sie haben gefightet wie die Löwen», sagte Hoeneß nach dem Spiel. Diese Einstellung war überall sichtbar. Leverkusens Coach Carles Martinez fand das Ergebnis zwar zu hoch, gestand aber ein offenes Spiel ein. Die Chancenverwertung machte den Unterschied. Stürmer Deniz Undav betonte genau das. «Wir wussten, dass Leverkusen mit ekligem Spiel nicht klarkommt, das ist ihre Schwäche und die haben wir genutzt», analysierte der Angreifer. Von der Seitenlinie spürte man diese aggressive Grundhaltung in jedem Zweikampf.
Die Siegbegründung lag in der kollektiven Anstrengung. Ermedin Demirovic sprach von «viel Power», die sich nach enttäuschenden Wochen entlud. Auch ohne eigenes Tor war Deniz Undav laut Demirovic «immer ein Faktor». Diese Verbindung im Angriff war entscheidend. Sportvorstand Fabian Wohlgemuth sprach von einer «Entladung». Die Mannschaft brachte endlich auf den Platz, was sie sich vorgenommen hatte. Sie zeigten eine robuste Defensive und blieben in heiklen Phasen konzentriert.
- Wichtige Zweikämpfe gewonnen
- Chancen eiskalt genutzt
- Physisches Spiel gefordert
- Kollektive Anstrengung sichtbar
- Robuste Defensive gezeigt
- Lektion aus schwierigen Momenten gelernt
Dieser Sieg gibt dem VfB neuen Schwung für die Schlussphase der Saison. Er beweist, dass die Mannschaft aus schwierigen Momenten lernen kann. Die Lektion von Leverkusen ist klar: Mit dieser Haltung und diesem Kampf können sie jeden Gegner unter Druck setzen.
| Spieler | Tore | Bemerkung |
|---|---|---|
| Deniz Undav | 0 | Immer ein Faktor |
| Ermedin Demirovic | 1 | Viel Power gezeigt |
| Trainer Hoeneß | N/A | Kompliment an das Team |