Am Dienstag riecht es nach kaltem Rasen, Fritten, Schals, Bannern, Vereinsgeschichte, Nervosität. Der DFB-Pokal liefert acht Dienstagsspiele, drei Bundesliga-Duelle, vier frühe, vier späte Anpfiffe. Für Kultur, Stadtteil, Vereine, Familien, Erinnerungen bedeutet Fußball mehr als Tabellenplätze.
Ich stand mal in Essen an der Hafenstraße. Ein Essener Fan sagte: „Im Pokal kann alles passieren.”
Großaspach trifft erstmals auf Augsburg. Das Elfmeterschießen gegen Bielefeld prägte den Verein. Bielefeld war 2025 Finalist.
Essen will seine Wucht nutzen. Die Essener überraschten St. Pauli. Bochum mag das Pokalglück gegen Mainz.
Hamburg trifft auf Frankfurt. Beide suchen Selbstvertrauen. Ihr Rückspiel folgt am Sonntag.
Köln empfängt Union. Union steht stabil. Dortmund erwartet Bremen.
Bremen kennt die Nervenprobe. Vier Tore fielen ab der 80. Minute. Gladbach holt gegen Stuttgart Luft.
Karlsruhe braucht Mut. Elversberg duelliert sich mit Darmstadt. RB Leipzig reist nach Essen.
Für Dörfer wie Aspach ist die zweite Runde ein Fest. Die Familien kommen mit Schals und Bannern. Der Sieger darf vom Achtelfinale träumen.
- Viele Teams wollen neue Energie für die Liga
- Frankfurt und Hamburg treffen auch am Sonntag
- Union spielt schnell wieder gegen Köln
- Der Pokal erzählt kurz von Mut
- Form und Frust werden sichtbar
- Er bringt zwei Welten an einen Platz
Du siehst, warum Sport Geschichten schafft. Ein Kleiner hält stand. Die Stadt feiert.
Ein Großer strauchelt. Die Stadt diskutiert.
| Stadt | Team | Gegner |
|---|---|---|
| Essen | Ein Team | Augsburg |
| Hamburg | Ein Team | Frankfurt |
| Köln | Union | Ein Team |
| Dortmund | Ein Team | Bremen |
| Karlsruhe | Ein Team | Darmstadt |
| Bochum | Ein Team | Mainz |