Dunkel im PSD Bank Dome. Michael Jacksons Thriller läuft. Die Halle riecht nach Popcorn und Eis. Ich stehe am Rand. Es ist Halloween im Dome. Die Fans tragen Halloween-Kostüme. Die Kassel Huskies spielen bei der Düsseldorfer EG. Beide Teams kennen sich aus der DEL. Die Huskies wollen ihre Serie halten.
Die DEG führt durch einen Konter von Noah Münzenberger. Die Huskies antworten in Überzahl. Brendan O’Donnell trifft gegen seinen alten Verein und jubelt kurz. Dann kassiert er wegen Provokation eine Strafe. Viele Schüsse scheitern an Lunemann und Maurer. Die Strafzeiten bringen Tempo. Die Überzahl bringt das Tor. Niklas Lunemann zeigt eine starke Partie. Sebastian Maurer hält die Huskies im Spiel. Carter Turnbull trifft nach 19 Sekunden. Am Ende steht 1:2 nach Verlängerung.
Ein Stammgast sagt: “So eng war lange nicht.” Das Spiel bleibt im dritten Drittel schnell. Die DEG wird stärker. Eine Scheibe knallt an den Pfosten. Ich zähle die Pfostentreffer auf dem Handy. Ich spüre die Anspannung. Maurer rettet Kassel mehrfach. Die Schüsse treffen Metall. Die Extrazeit fühlt sich kurz an. Kassel bleibt gefährlich.
Für die Huskies ist es die erste Auswärtspleite. Die DEG zeigt, wie wichtig Erfahrung ist. Eishockey in der DEL2 lebt von solchen Abenden. Sie verbinden Tradition, Tempo und Heimatkultur. Am Sonntag folgt das Heimspiel gegen Dresden. Die Huskies müssen nun schneller reagieren.
- Kassel Huskies gegen Düsseldorfer EG
- Halloween im Dome
- Brendan O’Donnell trifft
- Niklas Lunemann und Sebastian Maurer stark
- Carter Turnbulls schneller Treffer
- Erste Auswärtspleite der Huskies
| Team | Ergebnis | Spielort |
|---|---|---|
| Kassel Huskies | 1 | PSD Bank Dome |
| Düsseldorfer EG | 2 | PSD Bank Dome |