Die Abendstunden bringen für viele Reisende aktuell unerwartete Wartezeiten. Seit etwa halb acht am Abend behindern technische Probleme auf der Strecke zwischen Köln und Frankfurt den Bahnverkehr. Eine Störung in der Stromversorgung für die Sicherheitstechnik und eine Weichenstörung zwingen die Deutsche Bahn zu Einschränkungen.
Auf der wichtigen Schnellfahrstrecke rollen nur noch vereinzelte Züge. Die Auswirkungen sind weitreichend und treffen mehrere ICE-Linien. Betroffen sind laut Bahnangaben Verbindungen von Dortmund über Köln und Frankfurt nach München sowie von Hamburg Richtung Süden. Die direkte Strecke Köln-Frankfurt ist ebenfalls beeinträchtigt. „Wir arbeiten mit Hochdruck an der Behebung der Störung“, teilt das Unternehmen mit. Die Situation erinnert mich an manche frühere Heimreise, die ungeplant auf einem kalten Bahnsteig endete.
Reisende müssen sich auf folgende Einschränkungen einstellen:
- Kurze Ausfälle
- Umleitungen
- Verspätungen von etwa 90 Minuten
- Prüfung der eigenen Verbindung vor Abfahrt
- Beeinträchtigungen bis in den späten Abend
- Fragilität des Reisewesens
Solche Pannen zeigen, wie fragil unser hochgetaktetes Reisewesen manchmal ist. Ein kaputter Schalter genügt und Tausende Pläne geraten ins Stocken.
| Betroffene Strecken | Verbindungen |
|---|---|
| Köln – Frankfurt | Einzelne Züge |
| Dortmund – München | Umleitungen |
| Hamburg – Süden | Verspätungen |