Am Sonntag wird Frankfurt wieder zur Laufmetropole. Der Mainova Frankfurt Marathon lockt Tausende Athleten und Zuschauer in die Stadt. Mit dem Event kommen auch die üblichen Verkehrseinschränkungen. Die Polizei und die Stadt Frankfurt haben ihre Hinweise veröffentlicht, damit Sie sich vorbereiten können.
Der offizielle Startschuss fällt um 10 Uhr in der Friedrich-Ebert-Anlage. Das Ziel liegt in der Festhalle auf dem Messegelände. Dazwischen führt die Strecke durch viele Stadtteile. Das hat Folgen für den Verkehr. Von 5 Uhr morgens bis etwa 20 Uhr abends werden ganze Straßenzüge gesperrt sein.
Betroffen sind:
- Sachsenhausen
- Niederrad
- Goldstein
- Schwanheim
- Nied
- Höchst
- Gallus
- Teile der Innenstadt
Wenn Sie an diesem Tag mit dem Auto unterwegs sein müssen, sollten Sie deutlich mehr Zeit einplanen. Es wird zu langen Staus und größeren Umwegen kommen. Die Polizei bittet alle Autofahrer eindringlich, die Absperrungen und Umleitungen strikt zu beachten. Das dient der Sicherheit der Läufer und hilft, den Verkehrsfluss auf den Ausweichrouten aufrechtzuerhalten.
Auch der öffentliche Nahverkehr ist betroffen. Zahlreiche Bus- und Straßenbahnlinien werden unterbrochen oder fahren nur eingeschränkt. Die Verkehrsgesellschaft traffiQ empfiehlt, für Fahrten innerhalb Frankfurts auf die U-Bahn und S-Bahn auszuweichen. Diese Netze sind größtenteils unabhängig von der Marathonsstrecke und bieten eine verlässliche Alternative.
| Hotline | Telefonnummer | Öffnungszeiten |
|---|---|---|
| Bürgertelefon | 069 / 370046860 | 7.30 – 16.30 Uhr |
| traffiQ-Hotline | 069 / 24248024 | Tagsüber |
Die detailliertesten Informationen finden Sie jedoch online. Die Stadt Frankfurt und der Marathon-Veranstalter halten auf ihren Webseiten aktuelle Streckenpläne und Umleitungsempfehlungen bereit. Dort sehen Sie genau, welche Straße wann gesperrt ist.
Ein Marathon ist ein Fest für die Stadt, aber auch eine logistische Herausforderung. Mit etwas Vorplanung kommen Sie auch an diesem Sonntag gut durch Frankfurt. Prüfen Sie Ihre Route im Voraus, denken Sie an alternative Verkehrsmittel und bleiben Sie geduldig. So unterstützen Sie die Athleten und kommen selbst sicher ans Ziel.